Einheimische Wildfrüchte wie Topinambur, Sanddorn und Aronia liegen voll im Trend und sind 4 Tage am Messestand von Lienig Wildfruchtverarbeitung in Halle 6/178 zu sehen.
Bereits seit Anfang 2000 ist das Dabendorfer Unternehmen als ständige Vertretung Brandenburgs auf dieser wichtigsten Bio-Produktmesse vertreten. Das große Interesse von Bio-Herstellern an regionalen Exoten, wie Topinambur, Sanddorn und Aronia, steigt von Jahr zu Jahr und zeigt, welche Wertschätzung die regionalen Bio-Früchte von Lienig bei den Produzenten genießen. Holunder, Cranberry, Heidelbeere, Hagebutte, schwarze Johannisbeere und andere gefragte Superfoods erweitern das umfangreiche Lienig-Sortiment.
Einheimische Herkunft als Garant für nachhaltige Produktentwicklungen Brandenburger Topinambur – garantiert kontrolliert biologisch – wird in der Prignitz und der Müritz-Seen-Landschaft angebaut. Die extreme Trockenheit im Sommer 2018 setzte auch deer Extensivkultur Topinambur zu. Unsere Vertragsbauer sind zwar mit Beregnungsanlagen ausgerüstet, der Betrieb war allerdings von behördlicher Seite untersagt. So fehlten zur Verarbeitung im März 2019 gut 50 % der Erntemengen. Die Bestände wurde extrem knapp, und die aktuelle Verarbeitungskampagne wurde per Frührodung auf Januar 2020 vorgezogen.
Sanddorn gedeiht in gedeiht gleichfalls vielen Teilen Brandenburgs, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt. Hier waren witterungsbedingte Ausfälle kaum zu verzeichnen. Der Sanddorn hat schließlich seine botanische Heimat in der mongolischen Steppe. In der sächsischen Lausitz wiederum hat der Aronia-Anbau eine lange Tradition und gedeiht mittlerweile auch in der Spreewaldregion.
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