Brandenburgs Agrar- und Verbraucherschutzstaatssekretär Dr. Stephan Nickisch hat sich am Rande der Grünen Woche über den Stand der Öko-Modellregionen informiert. Die Einrichtung von Öko-Modellregionen – Regionen, in den schwerpunktmäßig Unternehmen des ökologischen Landbaus wirtschaften – ist eine der Maßnahmen des Öko-Aktionsplans Brandenburg.
Teilnehmer des Gesprächs waren Vertreter der beiden Öko-Modellregionen „BioRegion Havelland“ und „Öko-Modellregion Prignitz-Ruppin“ sowie der geförderten Wertschöpfungskettenprojekte „Moorbüffel Brandenburg“, „Spreewälder BioMühle“, „Bio-Schweinefleisch aus Brandenburg“ sowie der Brandenburger Bio Ei GmbH teil.
Ein zentrales Anliegen der Öko-Modellregionen ist die Stärkung der regionalen Wertschöpfung. Durch die enge Zusammenarbeit zwischen ansässigen Landwirtinnen und Landwirten, Verarbeitung, Handel, Gastronomie und Tourismusverbänden werden transparente und nachhaltige Wertschöpfungsketten geschaffen. Dies ermöglicht nicht nur eine bessere Vermarktung von regionalen Bio-Produkten, sondern trägt auch zur Entwicklung der ländlichen Regionen bei.
Weiterhin werden im Bereich der regionalen Wertschöpfungsketten Projekte gesucht. Diese können sowohl im Bio- als auch im konventionellen Bereich umgesetzt werden. Dafür stehen ausreichend Mittel zur Verfügung. Diese Projekte können in den nächsten zweieinhalb Jahren gefördert werden. Dann endet die aktuelle Förderperiode.
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