Die Regionalwert AG Berlin-Brandenburg möchte gemeinsam mit Akteurinnen und Akteuren der Wertschöpfungskette diskutieren, welchen Stellenwert Verarbeitungsstrukturen für die regionale Ernährungsversorgung haben und lädt zur kostenfreien Podiumsdiskussion ein.
Bis ein Lebensmittel im Einkaufskorb landet, bedarf es meist einiger Verarbeitungsschritte. Damit regionale Produkte konsumiert werden können, braucht es auch regionale Verarbeitungsstrukturen. Diese Strukturen sind jedoch oft nicht gegeben bzw. werden zunehmend schwächer.
Um echte Regionalität zu gewährleisten, investiert die Regionalwert AG Berlin-Brandenburg in Betriebe, die einen regionalen Wertschöpfungsverbund darstellen. Dabei spielen Aufbereitungsanlagen, die Getreide, Leguminosen und Gemüse regional aufbereiten und weiterverarbeiten, eine zentrale Rolle.
Podiumsgäste
Klaus Bauer (Geschäftsführer FBB – Frisches Biogemüse Brandenburg GmbH)
Silvia Bender (Staatssekretärin a. D. Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat – BMLEH)
Thomas Büssert (Geschäftsführer Spreewälder BioMühle)
Isabella Krause (Wertschöpfungskettenentwicklerin bei KIWERTa – Kichererbsen aus Brandenburg)
Lucas Lütke-Schwienhorst (Betreiber Gut Ogrosen und Gesellschafter Spreew. BioMühle)
Moderation
Prof. Dr. Dr. Martina Schäfer (Aufsichtsratsvorsitzende Regionalwert AG Berlin-Brandenburg)
Programm
15:45 Uhr: Begrüßung, Prof Dr. Dr. Martina Schäfer und Frank Rumpe
16:00 Uhr: Einführung ins Thema: Warum braucht es regionale Aufbereitungsanlagen? Ergebnisse der Masterarbeit: regionale Wertschöpfungsketten von Körnerleguminosen in Brandenburg – Treiber und Barrieren aus Perspektive der Aufbereitung, Tobias Jebara
16:15 Uhr: Podiumsdiskussion
17:00 Uhr: Diskussion mit Fragen aus dem Publikum
17:15 Uhr: Essen/Verkostung und gemeinsamer Austausch