Im Seminar des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL) werden die staatliche Kennzeichnung der Tierhaltung exemplarisch vorgestellt und privatwirtschaftliche Initiativen beleuchtet. Ein besonderer Fokus liegt auf der biologischen Produktion im Bereich der Fleischerzeugung. Dabei werden sowohl die Unterschiede als auch die Gemeinsamkeiten zwischen den verschiedenen Ansätzen herausgearbeitet.
Die Konsequenzen dieser Ansätze für die Landwirtschaft, die Verarbeitung und den Lebensmitteleinzelhandel werden ebenfalls thematisiert. Ein wichtiger Aspekt ist die Verbraucherkommunikation, die in diesem Kontext besonders berücksichtigt wird.
Die Veranstaltung findet im Rahmen von „Bio verarbeiten“ statt. „Bio verarbeiten“ ist eine praxisorientierte Veranstaltungsreihe für alle, die ökologische Lebensmittel verarbeiten oder neu einsteigen wollen. Ob in Seminaren, Praxisworkshops oder Online-Meet-ups – „Bio verarbeiten“ vernetzt, vermittelt Fachwissen aus erster Hand und bietet einen Raum für gemeinsames Lernen, selbst Mitanpacken und Ausprobieren.
„Bio verarbeiten“ ist Teil des Bundesprogramms Ökologischer Landbau (BÖL) – initiiert und finanziert durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL).