Bio im Betrieb: Landwirtschaft im Klimawandel – mehr Resilienz durch alternative Erwerbszweige

Bio im Betrieb: Landwirtschaft im Klimawandel – mehr Resilienz durch alternative Erwerbszweige

Gemeinsam mit Ferdinand von Lochow werden die Teilnehmenden nicht nur über die Landwirtschaft im Klimawandel diskutieren, sondern auch über die Herausforderung, den Betrieb resilienter aufzustellen. Wie kann der Betrieb breiter aufgestellt werden? Wie können die Fruchtfolge und der Waldbau gestaltet werden? Gibt es alternative Kulturen, die mit den sich verändernden Bedingungen zurechtkommen und gleichzeitig hochwertige Produkte liefern? Sind regenerative Energien lukrativ? Welche alternativen Erwerbszeige gibt es noch?

Über das Landgut Petkus
Das Landgut von Lochow in Petkus (Brandenburg) steht für standortangepasste, ökologische Land- und Forstwirtschaft auf einem trockenen, sandigen Standort. Der Familienbetrieb ist bekannt für die Züchtung des Petkuser Winterroggens Ende des 19. Jahrhunderts und ist seit 2009 nach Bioland-Richtlinien zertifiziert.

Als Bioland-Betrieb setzt das Gut auf geschlossene Nährstoffkreisläufe, Leguminosen zur Stickstofffixierung und eine vielseitige Fruchtfolge. Der nachhaltige Ackerbau wird durch erneuerbare Energien, sowie eine PEFC-zertifizierte Forstwirtschaft ergänzt, die den Waldumbau vorantreibt.

Kosten und Anmeldung
Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine kleine Runde mit ca. 15 Personen ist angedacht, also schnell anmelden und dabei sein: https://forms.cloud.microsoft/e/RN5H2Er4vJ.

Die Veranstaltungsreihe „Bio im Betrieb“ wird im Auftrag des Ministeriums für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz (MLEUV) als Maßnahme des Ökoaktionsplans Brandenburg vom IFN Schönow e.V. – Reproduktion, Tierhaltung, Lebensmittel, Umwelt durchgeführt.